Um den Kindern den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern, arbeitet die Kooperationslehrerin vor allem mit den beiden Karlsruher, aber auch mit den umliegenden

Waldorfkindergärten eng zusammen. Durch regelmäßige Hospitationen in den jeweiligen Gruppen und durch Gespräche bzw. gemeinsame Konferenzen mit den ErzieherInnen kennt sie die zukünftigen Schulkinder schon lange vorher. Für die Kinder ist die Lehrerin vertraut, zumal sie die letzten Wochen vor den Sommerferien einmal wöchentlich sich für ca. eine Stunde mit ihnen beschäftigt, um die motorischen, seelischen, intellektuellen und sozialen Fähigkeiten zu schulen bzw. zu unterstützen.

Zusätzlich versucht sie, alle angemeldeten Kinder der sogenannten Regelkindergärten – sofern die Eltern damit einverstanden sind –im Kindergarten zu besuchen. So kann sie das Kind in seiner gewohnten Umgebung wahrnehmen.

Die Kooperation soll einerseits die Entwicklung der Kinder fördern und andererseits Eltern, Lehrer und ErzieherInnen dazu dienen, die Einschulung jedes Kindes zum richtigen Zeitpunkt vornehmen zu können.