Der Müllerbau

Im Mai 1977 hatte nach langen Verhandlungen mit der Stadt im zentralen Bereich der Waldstadt der Neubau eines ersten Schulgebäudes begonnen werden können. Nach nur sieben Monaten Bauzeit wurde der Unterricht im Januar 1978 in das eigene Gebäude verlegt.

Nachdem die Raumreserven des ersten Bauabschnitts (jetzt "Müllerbau" nach dem Architekten Müller genannt) nur bis 1980 für die regelmäßig wachsende Schule ausreichten, schaffte ein "Pavillon" als dauerhaftes Provisorium die Zeit, um eine Gesamtkonzeption für den weiteren Ausbau der Schule zu entwickeln.

Heute sind darin ein Teil des Gartenbaus, die Metallwerkstätten und das Buchbinden untergebracht.